FEM - Analyse und was sie kann.

Spannungen oder Verformungen, da war doch was? Die Finite Elemente Methode, kurz FEM, ist ein numerisches Berechnungsverfahren, mit dem Spannungen und Verformungen komplexer geometrischer Strukturen berechnet werden können.
Die zu untersuchende Struktur wird durch gedachte Flächen und Linien in sogenannte "Finite Elemente" unterteilt, die über Knoten miteinander verbunden sind. Für jedes dieser Elemente wird unter Berücksichtigung von Anfangs- oder Randbedingungen der physikalische Sachverhalt formuliert. Die Beschreibungen aller Elemente werden in einem Gesamtgleichungssystem zusammengefaßt, das dann gelöst werden kann. FEM heißt das Schlagwort.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Als Ergebnis können bereits in der frühen Entwicklungsphase von medizinischen Geräten und Implantaten für die Orthopädie und Traumatologie Festigkeitsuntersuchungen und Optimierungen durchgeführt und somit eine Vielzahl von biomechanischen Tests eingespart werden.


Modellierung
  • Effiziente Erstellung der Geometrien und Elementnetze
  • Übernahme von Daten aus gebräuchlichen CAD-Programmen
Strukturmechanische Analysen
  • Lineare Analysen
  • Nichtlineare Analysen
    • Knicken, Beulen, große Verformungen
    • Kontakt mit und ohne Reibung
    • nichtlineares Materialverhalten
  • Dynamik
  • Bruchmechanik
  • Designoptimierung
  • Lebensdauerabschätzung nach anerkannten Verfahren
Weitere Analysen
  • Wärmeübertragung
  • Hydrodynamik
  • Elektrostatik
  • Magnetostatik
  • Elektromagnetismus
  • Akustik
  • Gekoppelte Analysen
Nutzerorientierte Visualisierung und Auswertung
  • Nutzerspezifische Auswertung und Darstellung der Ergebnisse in Form von Grafiken, Diagrammen, Wertetabellen, Animationen

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