Strömungssimulation in der Mikrofluidtechnik
![]() Globale Geschwindigkeitsverteilung im Durchflußkopf (Außendurchmesser des Gehäuses = 7,0 mm)
Die Mikrofluidtechnik ist durch sehr kleine Abmessungen in Verbindung mit ebenfalls kleinen Fluidgeschwindigkeiten charakterisiert.
| Insbesondere bei Gasströmungen können die Dimensionen der Molekülbewegungen bzw. bei biologischen Problemstellungen die der Zellgrößen erreicht werden. Die bei normalgroßen technischen Geräten zulässige Kontinuumsbetrachtung des Fluids ist dann nicht mehr anwendbar, so daß eine Anpassung der Methoden der Computational Fluid Dynamik (CFD) notwendig wird. Für flüssigkeitsdurchströmte Mikrosysteme sind die Methoden der Computational Fluid Dynamik (CFD) ohne notwendige Anpassungen sofort anwendbar. Mögliche Problemstellungen, die mit den Methoden der Strömungssimulation geklärt werden können, sind neben vielen weiteren denkbaren u.a.:
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In den nebenstehenden Abbildungen sind beispielhaft die Simulationsergebnisse für einen Durchflusskopf dargestellt, der der Flüssigkeitszufuhr zu einem mit Zellen besiedelten Chip dient. Es ist sowohl die Geschwindigkeitsverteilung und die Wandschubspannung als auch der Weg der Flüssigkeit durch den Durchflußkopf in Form von Stromfäden zu sehen.
| ![]() Strömungsfäden durch den Durchflußkopf ![]() Wandschubspannung auf der Gehäusewand © Copyright 1998, ASD Advanced Simulation & Design GmbH , Alle Rechte vorbehalten.Letzte Änderung: webmaster@asd-online.com | ||||||