Strukturmechanische Simulation und Optimierung

Mit Hilfe der Substrukturtechnik ist es möglich, Spannungskonzentrationen an Kerben, deren Abmessungen nur einen Bruchteil der Gesamtabmessungen betragen, mit vergleichbar geringem Rechenaufwand genau zu untersuchen.
stark strukturiertes Submodell zur Darstellung der Spannungskonzentration am Kerb
Reale Kontaktbedingungen zwischen verschiedenen Komponenten des zu berechnenden Systems, wie z.B. der Kontakt zwischen Welle und Lager bei der Dauerfestigkeitsanalyse von Kurbelwellen, können berücksichtigt und mit hoher Genauigkeit berechnet werden.
Bei der Strukturanalyse lassen sich desweiteren Temperatureinflüsse und hochgradig nichtlineare Material- und Geometrieeigenschaften, wie z.B. visko-elastisches oder plastisches Materialverhalten, große Dehnungen und Verzerrungen simulieren.
Spannungsverteilung in einem Kolben
Doppelboden eines Flüssigkeitstanks Das Knicken und Beulen dünnwandiger Strukturen oder das Verformungsverhalten der Begrenzungswände von Flüssigkeitstanks können analysiert werden.

Unter Berücksichtigung komplexer Belastungsfälle, realer Kontaktbedingungen, von Temperatureinflüssen und nichtlinearen Material- und Geometrieeigenschaften führt die Finite-Elemente-Analyse zu einer sehr präzisen und zuverlässigen Vorhersage des realen Strukturverhaltens.

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